Der Private Schlüssel

Für jede Transaktion im Bitcoin-Netzwerk müssen Nutzer einen privaten Schlüssel parat haben. Der private Schlüssel ist der Zugangscode (ein geheimer Datenblock), der Zugriff auf die Bitcoins einer Adresse erst möglich macht. Der private Schlüssel ist also der Eigentumsnachweis eines Users, der für jede Überweisung nötig ist und in abgeänderter Form als Signatur jeder Transaktion beigefügt wird. So verhindert der private Schlüssel Manipulationen bei Transaktionen. Dargestellt wird der private Schlüssel als eine zufällige Zahl von 1 bis 115792089237316195423570985008687907853269984665640564039457584007908834671663. Der Zugangscode wird am Computer gespeichert, wenn der User ein Software-Wallet nutzt bzw. auf einem Server, wenn er ein Web-Wallet verwendet. Private Schlüssel werden durch ECDSA geschützt – Elliptische-Kurven-Kryptografie.

Der Public Key

Der so genannte Public Key hat den Zweck mathematisch nachzuvollziehen, ob der Urheber einer Transaktion auch den passenden privaten Schlüssel dafür hat und alles regelkonform abläuft.