IOTA

Auch hinter IOTA steckt eine besondere Idee. Hinter der Abkürzung steckt ein Internet-of-Things-Zahlungsmittel. Die Währung agiert in einer Art Maschinen-Wirtschaft, in der sich die technischen Geräte gegenseitig bezahlen können. Die drei Entwickler hinter IOTA gehen davon aus, dass in Zukunft die M2M-Kommunikation so weit geht, dass sich Maschinen gegenseitig für Dienstleistungen entlohnen. Anders als bei Bitcoin gibt es kein klassisches Mining und nicht nur einen Strang in der Blockchain. Um eine neue Transaktion ausführen zu können, muss eine Maschine zwei vorangegangene Transaktionen verifizieren. Klingt kompliziert, ist es offenbar auch. IOTA konnte aber immerhin schon 2015 in einem speziellen Vorverkauf Währungseinheiten Wert von 500.000 US-Dollar an Unternehmen verkaufen. D Anteile dieser ersten Tranche sind aktuell – zumindest theoretisch –  mehr als 15 Millionen US-Dollar wert.

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